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Referenzanlage
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Projekt: |
Postbetriebsgebäude Chur |
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Bauherr: |
Schweizerische Post, Direktion Hochbau und Liegenschaften
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Zweck:
Postdienstgebäude und Busstation für den Betrieb Chur
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Anforderungen des Kunden: |
- Integriertes Mess-, Steuer-, Regel- und Leitsystem (MSRL-System) für die HLKS-Anlagen
- Zentrale und dezentrale Bedienung und Überwachung der HLKS-Anlagen aller vier Gebäude
- Minimale Energie- und Betriebskosten der HLKS-Anlagen
- Betreiben, Überwachen und Optimieren der Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Kälte- und Sanitäranlagen
- Qualität, Termin- und Kostenziele
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Objektkenndaten: |
- 2 Neubauten, 2 sanierte Altbauten und 1 Postautodeck
- 17 Lüftungsanlagen
- 8 Klimaanlagen (teilweise 2-Kanal und Einzelraumregulierungen)
- 2 Kaltwassermaschinen mit hybriden Rückkühlern, WRG- und Enthitzersystemen
- 3 Heizkessel mit Abgaskondensation, 3 Wärmeübergabestationen
- Kaltwasser-, WRG- und BWW-Speicherung und Verteilung
- 59 Steuer- und Reguliertafeln
- 40 Unterstationen in SPS-/DDC-Technik
- ca. 2'600 Ein- und Ausgänge
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Leistungen der KIWI: |
- Vorprojekt, Projekt, Ausschreibungsunterlagen, Ausführung, Fachbauleitung und Abnahme (100% Teilleistungen nach SIA 108/1)
- Technische Koordination aller am Bauprozess beteiligten Fachingenieure zur Erreichung eines sowohl betrieb-stechnisch wie auch energetisch optimalen HLKS-Gesamtsystems
- Erstellung der detaillierten MSRL-Schemata und Funktionsbeschreibungen mit Kriterienplänen, Formeln und Parametern als Grundlage für die Softwareerstellung
- Erstellung des detaillierten Messkonzeptes zur Analyse der Energie- und Betriebsdaten und Optimierung der Gesamtanlage
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Nutzen für den Kunden: |
- Investitionskosteinsparung: Die neutrale Planung der MSRL-Technik für alle Fachgebiete durch ein interdisziplinäres Ingenieurunternehmen; Die Vergabe des MSRL-Gesamtsystems und der Steuer- und Reguliertafeln im freien Wettbewerb.
- Betriebskosteneinsparungen: Den rationellen Personaleinsatz durch die zentrale Verfügbarkeit der relevanten Daten aus den örtlich verteilten Anlagen; Die optimierten Teilsysteme und deren Verknüpfung zu einer integralen Gesamtlösung.
- Energiekosteneinsparungen: Softwaremässig programmierte Management- und Optimierungsprogramme; Softwäremässig programmierte Werkzeuge zur Analyse der Betriebsdaten
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