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Projekt: ETH, Interaktives Energie- Management- System Druckversion als pdf-file
Bauherr: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich


Zweck:
Die Energie soll möglichst kostengünstig und umweltfreundlich verwendet werden. Unter diesem Aspekt sind die Wärme- Energieerzeuger entsprechend einzusetzen, die Speicher und Energieverteiler entsprechend zu bewirtschaften.



Anforderungen des Kunden:
  • Ersatz des passiven Energie- Optimierungs- Systems durch ein interaktives Energie- Management- System (EMS)
  • Integration in das vorhandene MSRL- System unter Nutzung der bestehenden Infrastrukturen
  • Automatischer Betrieb nach ökonomischen Gesichtspunkten
  • Interaktiver Dialog ab Leitsystem zur Berücksichtigung von ökologischen Kriterien


Objektkenndaten: Leistungen der KIWI:
Dampf- Erzeugung:
  • Prozesse Wärmesystem ETH
  • Systemanalyse
  • Konzept Hard- und Software
  • Integration der wärmetechnischen Systeme,
  • Berarbeitung der Schnittstellen
  • Integration in das vorhandene MSRL- System unter Nutzung deren Infrastrukturen
  • Algorithmus und Software für die Steuerung und Regelung der Wärmesysteme und hydraulische Schaltungen
  • Erstellen der produkteunabhängigen Software für das EMS
  • Sicherstellung der Impementierung auf verschiedenen MSRL-Plattformen
  • Inbetriebnahme und Einregulierung
  • Betriebsdokumentation
  • Verbundnetz mit Stadt ZH, Kanton ZH und ETH mit KVA- Hagenholz und FHK Aubrugg
    (1 x DN 350/35 MW/7 bar und 1 x DN 250/17 MW/7bar)
  • Kesselanlage ETH- MLF, Notkessel
    (1 x 26 MW und 1 x 32 MW)
  • Dampf- Heisswasserumformer
    (150 Grad C), 3 x 21 MW
Niedertemperatur Wärmeerzeugung
(70 Grad C):
  • Wärmepumpe Walche, 2 x 6,5 MW
  • Wärmepumpe Rechenzentrum RZY,
    1 x 1,2 MW
  • Wärme- Kraftkoppelung MLY, 1 x 1,5 MW thermisch, 1 x 1,4 MW elektrisch
  • Wärmespeicherung 1 x 200 m3 / 150
    Grad C; 1 x 200 m3 / 70 Grad C

Nutzen für den Kunden:
Betriebskosteneinsparungen durch:
  • die Betriebsautomatisierung
  • die zentrale Verfügbarkeit der relevanten Daten
  • die Verknüpfung der Teilsysteme zu einer integralen Gesamtlösung
Energiekosteneinsparungen durch
  • Softwaremässig programmierte Management- und Optimierungsprogramme
  • Softwaremässig programmierte Werkzeuge zur Analyse der Betriebsdaten