|
|
|
|
Referenzanlage
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
Projekt: |
Novartis Basel, Campus WSJ 157, Märkli Building |
 |
|
Bauherr: |
Novartis AG, Basel
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Anforderungen des Kunden: |
- Gestalterische Erfüllung der Ansprüche der Architektur
- Einbau neuartiger Gebäudetechnik basierend auf einem innovativen Energiekonzept
- Nachhaltige Energieversorgung
- Hohe Primärenergienutzung
- Einhaltung eines Grenzwerts für den Wärme- Elektroverbrauch von 150 MJ/m2,a
- Hoher Raumkomfort
- Hohe Flexibilität betreffend der Nutzungsmöglichkeiten
- Modernste Datenkommunikation, "All over IP"
- Tiefe Investitions- und Betriebskosten
- Höchste Qualität in der Planung und Ausführung
- Kurze Realisierungszeit
- Garantierte Termine
|
|
|
|
Objektkenndaten: |
- Energiebezugsfläche EBF ca. 16'000 m2
- Nutzungseinheiten: Auditorium, Austellungssäle, Konferenzbereich, Projekträume für Forschung und Entwicklung, Büros und Nebenräume
- Thermoaktivierung der Baukonstruktion
- Sanftes Kühlsystem mit Sorptionstechnik
- Kapazität Klima- / Lüftungsanlagen
ca: 70'000 m3/h
- Kapazität Wärmeerzeugung ca. 1'000 kW
- Kapazität Kälteerzeugung ca. 300 kW
- Anwendung der LON-Technologie
- Audio- / Videosysteme, interaktive Leuchtfassade
|
|
|
|
Leistungen der KIWI: |
- Energie- und Erschliessungskonzept
- Vorprojekt, Projekt
- Neutrale Ausschreibung
- Vorbereitung der Ausführung
- Ausführungsplanung
- Fachbauleitung
- Inbetriebsetzung
- Abnahme
- 100% Teilleistung nach SIA 108
|
|
|
|
|
Zweck:
Neubau eines Forschungs- und Ausbildungs- Zentrums im Zusammenhang mit dem Areal Campus.
Planung und Realisierung:
2003 bis 2006
Bearbeitete Fachgebiete KIWI: |
- Energiekonzept
- Wärmeerzeugung und Verteilung
- Lüftungsanlagen
- Klimaanlagen
- Kälteanlagen
- Elektroanlagen und Installationen
- Datenkommunikation
- Gebäudeautomatisation
- Räumliche und technische Fachkoordination
|
|
|
|



|
|
|
|
|
Nutzen für den Kunden: |
- Investitionsreduktion durch die Anwendung von neuartigen Technologien in der Gebäudetechnik (z.B. Bauteilkonditionierung, Sorptionskühlung, LON-Konzept, All over IP etc.)
- Optimierte Auslegung mit dynamischen Prozess-Simulationen
- Minimaler Koordinationsaufwand durch die interdisziplinäre Planung Gebäudetechnik und Gebäudeautomatisation
- Betriebskosteneinsparung durch das innovative Energiekonzept
(Optimierte Luftmengen, Konsequente Abwärmenutzung, Klima- Kälteerzeugung ohne Elektrizität etc.)
- Gebäude mit einem hohen Nutzwert betreffend Raumkomfort, Sicherheit und Flexibilität der Nutzung
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|