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Firmenname

Kundenorientiert

Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden. Die Kunden werden in konzeptionelle Überlegungen einbezogen, denn in ihrem Sinne wollen wir tätig sein. Unsere Lösungen sind individuell und auf die Kunden ausgerichtet, sowohl technisch wie auch wirtschaftlich.

Innovativ

Grundlage kompetenter Ingenieurleistungen ist es, Erfahrungen laufend mit neustem Know-how zu ergänzen. Wir informieren uns regelmässig über neue Technologien, neue Produkte und deren Anwendungsmöglichkeiten innerhalb unseres Bearbeitungsspektrums. Unsere Projektleiter sind interdisziplinär geschult und als technische Generalisten ausgebildet.

Wirtschaftlich

Zukunftsweisende Anlagen müssen energie- und umweltgerecht sein und die Anforderungen unserer Kunden technisch und wirtschaftlich optimal erfüllen. Wir verstehen unsere Aufgaben darin, mit dem zu investierenden Kapital des Kunden ein Maximum an Leistung und Qualität bei einem Minimum an Betriebskosten zu erzielen.

Interdisziplinär

Wir bearbeiten zukunftsorientierte Gesamtlösungen. Die einzelnen Projektteams bestehen aus qualifizierten Spezialisten verschiedener Fachrichtungen. Die koordinierte Leitung eines technischen Generalisten erlaubt die optimale Lösung komplexer, interdisziplinärer Aufgaben.




Firmengeschichte

Die Firma KIWI kann seit über 20 Jahren auf eine sehr erfolgreiche Geschäftstätigkeit zurückblicken. Diesen Erfolg verdanken wir unseren potentiellen und langjährigen Kunden, dem Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Qualität und Innovation unserer Dienstleistungen.

2009

Die Hoffmann La Roche AG fällt den Entscheid, den Bau 1 zu realisieren. Dieses Objekt wird das grösste Hochhaus der Schweiz mit 175m Höhe sein. Das Objekt dient für rund 1900 Arbeitsplätze, die Investitionskosten betragen ca. CHF 550Mio. Die KIWI ist für die Planung der gesamten Elektro- und Gebäudeautomation beauftragt.
Die IBM vergrössert das Rechenzentrum in Winterthur. Die KIWI ist für die Planung der Elektrotechnik beauftragt. Die AXA Winterthur erweitert die bestehende elektrische Energieversorgung aufgrund erhöhtem Leistungsbedarf des Rechenzentrums.
Die Clariden Leu realisiert neue, repräsentative Büroräume an der Europaallee. Das Generalplanerteam Caretta+Gitz, Gmür & Geschwentner Architekten, Getec und KIWI gewinnen den Wettbewerb und sind für die Planung beauftragt worden.
Der Laborbau der Novartis WSJ 155 Taniguchi Building kann im Herbst erfolgreich der Bauherrschaft übergeben werden. Die KIWI wird von der Novartis beauftragt, für den in der Ausführung befindlichen Neubau, WSJ 177 Souto de Mouro, die Ausführungsplanung der Gebäudetechnik zu übernehmen. Die Spezialisierung im Bereich Pharma und Biotechnologie gewinnt laufend an Bedeutung.
Die Geschäftsleitung wird um 2 Personen erweitert, die langjährigen Mitarbeiter Markus Brechbühl und René Iten werden in die Geschäftsleitung gewählt. Die GL der KIWI ist somit noch breiter abgestützt und zusätzlich kann die langfristige Kontinuität noch besser gewährleistet werden.

2008

Die KIWI kann auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurückblicken. Verschiedene bedeutende neue Aufträge konnten akquiriert werden. Die Bank Julius Bär erstellt eine neue Kundenzone an der St. Peterstrasse in Zürich, die KIWI wurde mit der Planung der HLKS-Anlagen beauftragt. Die Credit Suisse erneuert die zentrale Notstromversorgungsanlage im Gebäude Galleria, die KIWI ist für die gesamte Planung der Anlagen zuständig. Auf dem Campusareal der Novartis wird das Nouvel-Building WSJ 536 projektiert, die KIWI erhält den Zuschlag für die Planung der gesamten Elektrotechnik.
Nach über 4 Jahren Umbauten am Hauptsitz der Credit Suisse konnte die letzte Umbauetappe erfolgreich abgeschlossen und der Bauherrschaft übergeben werden. Im selben Jahr konnten weitere bedeutende Projekte den verschiedenen Auftraggebern zur Nutzung erfolgreich übergeben werden: Roche Gebäude NPK in Kaiseraugst, das neue Forum der Credit Suisse und die Erweiterung Sauber BMW in Hinwil.
Das Mitarbeiterteam wurde um 3 Personen verstärkt, der Personalbestand beträgt gegen 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

2007

Im laufenden Jahr konnten verschiedene Grossprojekte erfolgreich abgenommen und der Bauherrschaft übergeben werden; Novartis Neubau WSJ-152 Krischanitz Building, Sihl City Zürich, Hauptsitz St. Galler Kantonalbank und Helsana 2-Sides in Stettbach.
Die KIWI ist im Generalplanerteam Techdata integriert, welche den Wettbewerb Sanierung Logistikcenter Hinwil der Armasuisse für sich entscheidet. Am Hauptsitz der Glencore in Baar wird die Gebäudetechnik saniert und erweitert, die Bauherrschaft ist die SUVA. Die Credit Suisse erweitert den Bereich Private Banking am Paradeplatz, die KIWI ist für die Planung der Elektroanlagen beauftragt. Das Gebäude CSF 204 bei der Roche wird vollumfänglich für die neuen Pharma- Verpackungsprozesse umgebaut. Die KIWI ist für die Planung der gesamten Gebäudetechnik verantwortlich.
Die KIWI verkauft ihre Beteiligung an der Firma D+CM ldt. an die ECAS AG. Die Unternehmung beteiligt sich an verschiedenen Wettbewerben, welche im Jahre 2008 prämiert werden.

2006

Neue Grossprojekte werden der KIWI zur Bearbeitung übertragen. Roche baut in Basel das Gebäude TR&D Bau 97 sowie in Kaiseraugst den Neubau NPK. Die SUVA projektiert die Gebäude Z1 und Z5 mit dem Generalplaner ECE, die KIWI ist für die Planung der gesamten Gebäudetechnik verantwortlich. Ein weiterer bedeutender Wettbewerb Rail City in Zürich wird mit Erfolg abgeschlossen. Die Credit Suisse beauftragt die KIWI für die Erweiterung des Forums sowie die HCS Videokonferenzräume. BMW-Sauber Motorsport baut ihren Standort in Hinwil weiter aus.
Das Team Basel wir um weitere 4 Personen verstärkt. Herr Rolf Beeler übernimmt die Funktion als Qualitätsleiter und Ausbildungsverantwortlicher für Elektrozeichner.

2005

Die Firma KIWI eröffnet das Büro Basel mit Sitz in Liestal. Für die Leitung ist Herr René Iten beauftragt. Zum Stellvertreter wird Herr Armin Winkler ernannt. Die Unternehmung übernimmt zwei Mitarbeiter von der EBL und weist einen Personalbestand von 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Für die Projekte Novartis Campus, Neubau Krischanitz Building und Taniguchi Building werden der KIWI die Ingenieurmandate übertragen und sichern die langfristige Grundauslastung. Das Kundensegment der KIWI kann laufend erweitert werden, Neukunden sind EBL, GSG, Helsana, Swisscom und Swiss Life.

2004

Weitere Grossprojekte werden der KIWI zur Bearbeitung in Auftrag gegeben, Neubau Roche MAB und der Neubau Novartis Campus Märkli Building. Die Unternehmung beteiligt sich am Messeprojekt Future Building. Von bestehenden Kunden wird die Unternehmung für verschiedene Ingenieurleistungen und Beratungsmandate beauftragt.

2003

Die Firma ist nach ISO 9001:2000 neu zertifiziert. Die Unternehmung D+CM Ldt. mit Sitz in London ist gegründet, die KIWI ist zu 50% an dieser Firma beteiligt, die übrigen 50% werden von ECAS gehalten.
Die Projekte Roche Erneuerung Gebäudeleitsystem Areal Kaiseraugst und Kälteverbund Bahnhofplatz Bern tragen zur langfristigen Grundauslastung der Unternehmung bei.

2001

Aufgrund der Betriebsgrösse von 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird der Betrieb umstrukturiert. Herr Markus Brechbühl wird in die erweiterte Geschäftsleitung berufen. Als Qualitätsleiter wird Herr Iten gewählt, die Verantwortung für die EDV Infrastruktur unterliegt bei Herrn Wilczek. Die Herren Antipovic, Weber und Wyss übernehmen Kernaufgaben im Projektmanagement, Qualitätssicherung und in der Fach- und Teamführung. Der Betrieb wird von Herrn Peter Studerus geleitet.
Das Projekt Skyguide Air Navigation Center am Flugplatz Dübendorf wird der KIWI zur Bearbeitung übertragen. Die Büroräumlichkeiten am bestehenden Standort können erweitert werden.

2000

Die Unternehmung feiert ihr 10 jähriges Jubiläum. Ein weiterer Wettbewerbserfolg "Erneuerung Bahnhof Bern" kann erzielt werden. Zusätzlich können weitere Neukunden gewonnen werden, Sauber Petronas, Hapimag und Digiplex. Der Personalbestand beträgt 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

1998

Mit der 3. Ausbauetappe der ETH am Hönggerberg kann die Unternehmung einen wichtigen Wettbewerbserfolg verzeichnen, welcher eine langfristige Auslastung garantiert. Neukunden wie das Schweizer Radio DRS und BEA Bern beauftragen die KIWI mit Ingenieurleistungen. Die KIWI ist nach ISO 9001 zertifiziert.

1996

Die Projekte CS Parade 2000 und der Neubau der Glencore International Ldt. in Baar sind langfristige Projekte für die KIWI. Der Personalbestand der Unternehmung beträgt 16 Personen, welche in den Sparten Elektroanlagen, Elektroinstallationen, Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Kältetechnik sowie Gebäudeautomation tätig sind.
Das Aktienkapital wird aufgrund der Betriebsgrösse auf CHF 500'000.- erhöht. Die Büroräumlichkeiten am bestehenden Standort können erweitert und ausgebaut werden.

1994

Die Unternehmung ist in der Zwischenzeit auf 11 Personen gewachsen. Das Kundensegment für Ingenieurleistungen kann laufend erweitert werden, Neukunden sind die EMPA, Bundesverwaltung Bern (AFB), und die SGKB. Aufgrund der guten Kundenzufriedenheit können Neuaufträge bei bestehenden Kunden erzielt werden. Der erste FTP-Server der Unternehmung kann erfolgreich in Betrieb genommen werden.

1992

Die KIWI Systemingenieure und Berater AG gründet die Firma KIWI Investment & Consulting s.r.o. mit Sitz in Prag CZ. Am Gesellschaftskapital ist KIWI zu 90% sowie die Gemeinde Strancice CZ zu 10% beteiligt. Somit können bedeutende Privatisierungsprojekte in der Tschechien umgesetzt werden.
Der Personalbestand der KIWI in Dübendorf wird im Verlaufe des Jahres um 4 Personen ergänzt. Weitere Projekte für die Credit Suisse, Fluka Chemie in Buchs, ZKB, Roche, ETH, Givaudan und PSI werden der KIWI zur Bearbeitung übertragen, welche einen langfristigen Auftragsbestand für die Unternehmung garantieren.

1990

Die Gründung der Unternehmung erfolgt am 15. März 1990. Gründungsmitglieder sind die Herren Peter Antipovic, Peter Studerus, Markus Weber und Wyss Charles. Das Aktienkapital Beträgt CHF 100'000.- und ist zu je 25% in Besitz der Gründungsmitglieder.
Am 1. Mai 1990 wird der Betrieb im Bürogebäude Schörli 5 in Dübendorf aufgenommen. Es werden bedeutende Akquisitionen bei der Winterthur Versicherungen, Roche und Credit Suisse verzeichnet.