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Quelle: Nissen & Wentzlaff Architekten
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Zweck: |
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Das neue Laborgebäude Q2K der Roche dient für Analytik, es sollen Räumlichkeiten für die Laborbereiche der Qualitätskontrolle (QC) und Qualitätssicherung (QA) der Produktion untergebracht werden. Das Gebäude bietet Räumlichkeiten für ca. 160 Arbeitsplätze, davon ca. 110 Laborarbeitsplätze, sowie ca. 50 Büroarbeitsplätze.
Die Labore sind als Reinräume ausgestattet, sie beinhalten die Zone G "Schwarzbereich" und die Zone D "Reinraum" für Mikrobiologie und Bio Assay. Das Gebäude muss eine hohe Flexibilität für zukünftige Aspekte und Veränderungen aufweisen. Konstruktion, technische Ausrüstung und Layout des Gebäudes müssen nach den neuesten Erkenntnissen des Laborbaus, den anerkannten Regeln der Technik, den behördlichen Vorschriften, den Roche Konzern Richtlinien, Normen, SOPs, Weisungen und Vorschriften entsprechen.
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Nutzen für den Kunden: |
- Modernstes Laborgebäude mit hohem Nutzwert in Bezug auf Betriebssicherheit, Flexibilität und Raumkomfort
- Kurze Planungs- und Ausführungsdauer
- Modernste Systeme für Gebäudeautomation, Brandmeldung, Evakuation, Zutrittskontrolle und Videoüberwachung mit Schnittstellen und Integration in die vorhandenen Infrastrukturen der Roche
- Integriertes und durchgängiges Gebäudeautomationssystem für alle Gewerke mit Management-, Automations- und Feldbusebene
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Kenndaten Projekt: |
- Gebäudefläche: 12'600 m2
- Gebäudevolumen: 54'700 m3
- Nutzungseinheiten:
Labore Reinraum für Abalytik mit zugeordneten Büro und Nebenräumen
Aufenthaltsräume, Cafeteria und Technikräume
- Planung und Realisierung:
2008 bis 2011
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Anforderungen des Kunden: |
- Hohe Personen- und Betriebssicherheit
- Analyseräume in Reinraumtechnik
- Erfüllung gestalterischer Ansprüche an die Architektur und an die Technik
- Abwicklung nach Ultrafasttrak-Terminplan
- Hohe Qualität in Planung und Ausführung
- Qualifizierung nach GMP
- Einbindung verschiedener Systeme in die vorhandene Areal-Infrastruktur
- Tiefe Investitions- und Betriebskosten
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Leistungen der KIWI: |
- Variantenstudien und Konzeptentwicklung
- Planung in den Phasen
CD (Conceptual Design)
BD (Basic Design)
DD (Detail Design) und
CC (Construction & Commissioning)
- Spacemanagement Elektro- und Gebäudeautomation mit 3D-CAD-Tool
- Elektroanlagen- und Installationen
- Gebäudeautomation, Raumautomation
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Quelle: Nissen & Wentzlaff Architekten
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